Deutsche Eingkeit ist meine Stärke - meine Stärke Deutschlands Macht!

Wie Migranten Rechtlich Geschult Werden!

Das Märchen vom Abzug der US-Streitkräfte aus Deutschland

Transatlantische Massenmedien gerieten in helle Panik, nachdem sich der US-Botschafter Richard Grenell über mangelnde Rüstungsausgaben der Bundesregierung beschwert hat. “US-Botschafter droht Deutschland mit Truppenabzug”, meldet der Spiegel. “USA drohen mit Truppenabzug – SPD spricht von Erpressung”, titelt der Stern. Doch würden die USA wirklich ihre Truppe aus Deutschland abziehen und wäre dies tatsächlich so schlimm? Über 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs sind immer noch zehntausende US-Soldaten und dutzende Atomraketen in Deutschland stationiert. Zum Teil auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Doch die USA wollen mehr Geld. ”Es ist wirklich beleidigend zu erwarten, dass der US-Steuerzahler weiter mehr als 50.000 Amerikaner in Deutschland bezahlt, aber die Deutschen ihren Handelsüberschuss für heimische Zwecke verwenden”, zitiert der Spiegel den US-Botschafter Richard Grenell.

Zuvor hatte die US-Botschafterin, Georgette Mosbacher getwittert: “Polen erfüllt seine Zahlungsverpflichtung von zwei Prozent des BIP gegenüber der Nato. Deutschland tut das nicht. Wir würden es begrüßen, wenn die amerikanischen Truppen in Deutschland nach Polen kämen.” Doch würden die USA wirklich ihre Truppen aus Deutschland abziehen, wenn die Bundesregierung nicht genug Schutzgeld an die Nato zahlt? Tatsächlich wäre dies höchst unwahrscheinlich. Der ehemalige Nato-Generalsekretär Lord Ismay erklärte 1949 wofür die Nato gegründet wurde.

 

Das Bündnis sei geschlossen worden, um in Europa “die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten” zu halten, zitiert die WELT den ehemaligen Nato-Generalsekretär.

 

Aus diesem Grund würde die US-Regierung selbst im Traum nicht daran denken, die US-Streitkräfte aus Deutschland abzuziehen.

 

Die Bundeswehr wird systematisch klein und wehrunfähig gehalten, damit sie nicht in der Lage ist selbstständig die Bundesrepublik gegen äußere und innere Bedrohungen zu verteidigen und damit die Bundesregierung weiterhin Schutzgeld an die USA zahlt.

 

Der Grundgesetz-Ariktel 120 offenbart was hier wirklich vor sich geht: “Der Bund trägt die Kosten der Besatzung”. Demnach handelt es sich bei der Stationierung von US-Streitkräfte um eine Fortführung der militärischen Besetzung Deutschlands durch die sogenannten Siegermächte des Zweiten Weltkriegs.

 

Warum zahlt die Bundesregierung jährlich mehrere Milliarden Euro Besatzungskosten, statt das Geld in die eigene Wehrfähigkeit zu investieren?

 

Ganz einfach: Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht souverän und soll es auch nicht werden. Die Bundeswehr ist nicht mal befugt die eigenen Waffensysteme selbstständig zu reparieren: Einer Antwort des Verteidigungsministeriums zufolge hat sich die Bundeswehr auf Selbstreparaturverzichtserklärungen eingelassen, die inzwischen über ein Drittel ihrer insgesamt 53 Hauptwaffensysteme betreffen.

 

Angeblich hätte die Bundesrepublik Deutschland mit der Unterzeichnung des 2+4 Vertrags die volle Souveränität zurück erlangt. Tatsächlich wird die militärische Besetzung Deutschlands durch die Westalliierten unter den Vorzeichen der Nato fortgesetzt. Eine Zurückgewinnung der deutschen Souveränität war niemals vorgesehen. Vor diesem Hintergrund ist ein nennenswerter Abzug der US-Streitkräfte aus Deutschland höchst unwahrscheinlich.

 

Bundespolizei: “Es sind keine Flüchtlinge, es sind Soldaten”

  Quelle vom : https://www.mzwnews.com/mp3/Bundespolizei.m4a

A-(s)oziale (P)-artisanen BRv (D)Eutschland in Deutschland

Alle Rechte liegen bei Boris Reitschuster am 12.08.2019 veröffentlicht und dem ZDF

Wir ersparen uns jeglichen Kommentar!

 

D-S-P - Denken Sie Positiv

Das ist der Anfang vom ENDE!! Hochverrat - EUER ENDE WIRD SCHRECKLICH!!! UNd er Tritt bald Zurück!!

Alle Rechte liegen bei PACK TV

Strafgesetzbuch (StGB)   §131 Gewaltdarstellung

Sogar die New York Times

 

Wir wurden und werden in diesen Tagen immer wieder geschockt von den Ereignissen, die in Deutschland passierten. Zuletzt waren es der Tod des Achtjährigen am Frankfurter Hauptbahnhof und der Schwertmord in Stuttgart.

 

Man fragt sich, warum nicht endlich, endlich die Grenzen gesichert werden, um zu prüfen, wer ins Land gelassen wird.

 

Schlimme Verbrechen passieren in Deutschland, Menschen sterben, Angst und Leid wird zum neuen Alltag – wie reagieren die Politik und der Staatsfunk?

 

Nun, stellen Sie sich die orwellschste aller Reaktionen vor, und Sie kommen vermutlich bei Baden-Württembergs Justizminister aus der Merkel-Partei an.

 

Herr G.W. von der CDU fordert, das Fotografieren Toter und die Verbreitung entsprechender Bilder unter Strafe zu stellen (siehe deutschlandfunk.de, 2.8.2019). – Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg weist derzeit drohend darauf hin, dass die »Herstellung und Verbreitung von Medien, die grausame oder unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen zeigen«, nach §131 StGB verboten ist (@LkaBaWue, 1.8.2019), versäumt aber den Absatz 2 selben Gesetzes zu erwähnen, wonach Absatz 1 nicht gilt, »wenn die Handlung der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte dient« (dejure.org).

 

Der Staatsfunk fährt derweil einen wilden Buchstabenslalom, um zu begründen, warum sie die Meldung aus Stuttgart nur für »lokale und regionale« Medien angemessen finden – sprich: warum es für sie nicht wichtig genug ist (deutschlandfunk.de, 2.8.2019), wohlgemerkt während in den USA sogar die stramm linksglobalistischen Medienhäuser New York Times und Washington Post darüber berichten! (nytimes.com, 1.8.2019: »Man in Germany Fatally Stabbed With ‚Sword-Like Object‹«; washingtonpost.com, 1.8.2019: »Man in Germany fatally stabbed with ‘sword-like object’«)

 

Sie könnten nun meinen, die Heuchelei und innere Absurdität habe an dieser Stelle den Gipfel erreicht, doch Sie würden (leider) irren. Um die berüchtigten Verkaufssendungen im TV zu zitieren: »Halt, da ist noch mehr!«

 

Derselbe »Deutschlandfunk«, der meint, ein brutaler Schwertmord sei nicht wirklich berichtenswert, berichtet von ausgedachten, »gefühlten« Bedrohungen. Der umstrittene Staatsfunker Georg Restle (siehe auch: »Propaganda in deinem Wohnzimmer«) »gehe davon aus«, auf angeblichen rechten »Todeslisten« zu stehen, und natürlich habe das irgendwas mit der AfD zu tun (@dlf, 29.7.2019) – nach Angaben des Bundeskriminalamtes gibt es diese von Restle behaupteten Listen in dieser Form gar nicht (siehe Link bka.de). Eine erfundene, aber ins Narrativ passende Fake-Gefahr ist dem Deutschlandfunk berichtenswert, ein realer Mord, der sogar im Ausland berichtet wird, weil er für alle Bundesbürger und globale Migrationspolitik gleichzeitig wichtig wird, erscheint denselben Funkern als nicht berichtenswert – wie sie ausführlich zu begründen versuchen.

Alle Rechte liegen Bei: https://dushanwegner.com/dazwischenkinder/

Ihre Abenteuerlichkeit raubt einen den Atem

Unfassbare Blamage?!

Mitgefühl ist Aus!

Das Ende Naht, Man(n)/FRau, Divers kann nur Mitgefühl emPfinden !

Wieso gilt noch immer US-Besatzungsrecht in Deutschland?

Alle Rechte liegen bei RT

RT - DEutlicher Geht es nicht!

Alle Rechte liegen bei RT

RT - Die Deutschlandfrage ist nicht geklärt!

Alle Rechte liegen bei RT

Sputnik im Interview mit der D-S-P

Alle Rechte liegen bei Sputnik

Gleichlautende Gedanken Der D-S-P zum Thema PENTA-GRAMM (5G)

Copyright by: Mut zum Widerstand

die Schuld der Terroristen in Berlin