Das Souveräne Deutschland führt einen Bundesernährungsplan ein.

 

Gentechnische veränderte Lebensmittel, gesundheitsgefährdende Pestizide, Herbizide und Fungizide sowie wassergefährdende Stoffe werden verboten.

 

Die Preisfestsetzung der Lebensmittel obliegt der Regierung des Souveränen Deutschlands.

 

Die Regierung des Souveränen Deutschland verpflichtet die Landwirtschaft zur Wiedereinführung altbekannter Sorten, Vielfältigkeit der Länderbewirtschaftung, artgerechter Tierhaltung und wenn erforderlich, deren artgerechten Transport, sowie die Renaturierung überdüngter Flächen (staatlich gefördert).

 

Biogasanlagen dürfen ausschließlich mit Bio-Abfallprodukten betrieben werden. Der spezielle anbau von Lebensmitteln, z.B. Mais, zum betreiben von Biogasanlagen und damit einhergehende verschwenden von nutzbaren Landflächen wird verboten.

 

Die Aufsicht über diese Anlagen hat das Souveräne Deutschland und nicht die Betreiber.

 

Die Forstwirtschaft unterliegt staatlicher Aufsicht.

 

Die Schiffe der Küsten- und Hochseefischerei werden zur Bundesfischfangflotte zusammen geführt.

Diese untersteht staatlicher Aufsicht.

 

Nichtkommerzielle Angelfischerei an und in den Gewässern und Flüssen des Staatsgebietes ist frei, solange sie dem Eigenbedarf entspricht.

 

Der Import und die Ausbringung von Fäkalien aller Art aus dem Ausland wird verboten.

 

Gesundheitsgefährdende sowie gentechnisch manipulierte Produkte und Erzeugnisse des Bayer / Monsanto-Konzern werden verboten.