Das Souveräne Deutschland steht für eine neutrale Wirtschaftspolitik innerhalb der europäischen und weltweiten Staatengemeinschaft.

 

Zur Förderung der Wirtschaft wird auf die Stärkung der Regionen und örtlichen Wirtschaftsbetriebe besonderen Wert gelegt.

 

Die Stärkung der kleinen und mittelständischen Betriebe und Unternehmen haben oberste Priorität; dies dient zur regionalen Stützung der Wirtschaft und schafft Arbeitsplätze, soziale Integration, sowie Vollbeschäftigung, die mittlerweile aus Gründen der Globalisierung aus den Augen verloren wurde.

 

Das Souveräne Deutschland sorgt für einen starken Mittelstand, weil dieser Garant für eine gesunde Volkswirtschaft ist.

 

Internationale Deutsche Großkonzerne werden an ihre Werte erinnert und angehalten, sich auf diese zu konzentrieren und den aus erzielten Erträgen gewonnenen Mehrwert den Mitarbeitern und Belegschaften Anteil werden zu lassen.

 

Die ausländischen Beteiligungen an deutschen Unternehmen darf die Grenze von 49 % nicht übersteigen.

 

Im Souveränen Deutschland wird die Zeit-/Leiharbeit auf Null zurückgefahren und der Mindestlohn drastisch erhöht und mindestens auf den oberen europäischen Durchschnitt gebracht.

 

Internationale Großkonzerne haben Ihre Steuern im Souveränen Deutschland abzuführen und zwar an dem Ort, an dem der Gewinn erwirtschaftet wurde.

 

Steuerprivilegien werden gegenüber ausländischen Unternehmen, die im Souveränen Deutschland Waren, Güter und Dienstleistungen jeglicher Art verkaufen, abgeschafft.

 

Die Währung allen Handelns im Souveränen Deutschland ist die Mark.