Deutschland ist kein Einwanderungsland.

 

Alle Asyl suchenden Menschen aus z.B. Kriegsgebieten, durch Umweltkatastrophen zerstörte Wohnsitze oder aber politisch Verfolgte werden während ihres Asylprüfverfahrens in Auffanglagern untergebracht.

 

Integrierungswillige, mit Aussicht auf Zustimmung zum Asyl durch den Staat, haben während der ersten 3 Monate die Möglichkeit die Deutsche Sprache zu lernen und sich zeitgleich um Arbeit in Deutschland zu bemühen.

 

Es besteht Arbeitspflicht. Nach genehmigtem Asyl findet eine Familienzusammenführung frühestens nach Ablauf von 2 Jahren statt. Die Kosten der Zusammenführung hat der Asylant zu tragen. Eine Wohnsitzfreigabe wird erst nach erfolgreichem Nachweis der Integrationsverpflichtung, also beherrschen der Sprache sowie einem Arbeitsplatz in einem deutschen Unternehmen, gewährt.

 

Abgelehnte Asylanten genießen kein Bleiberecht und haben innerhalb von 6 Tagen das Staatsgebiet des Souveränen Deutschlands zu verlassen.

 

Auf dem Staatsgebiet des Souveränen Deutschland lebende Fremddeutsche, die bereits vor Übernahme der Regierung hier lebten, haben ihren Integrationswillen zu beweisen. Sie sind verpflichtet, innerhalb von 3 Monaten die Deutsche Sprache zu erlernen und sich ebenfalls, falls noch nicht vorhanden, um Arbeit zu bemühen. Nach Ablauf dieser 3 Monate werden die bisher geleisteten Transferleistungen des Staates eingestellt.

 

Straffällig gewordene Fremddeutsche werden, je nach Schwere der Tat, entweder zur Abarbeitung des angerichteten Schaden in Arbeitserziehungslager verbracht oder des Landes verwiesen und haben dieses dann innerhalb von 6 Tagen zu verlassen.

 

Politische und religiöse Fehden, welche in den Herkunftsländern Fremddeutscher außerhalb des Souveränen Deutschland stattfinden, dürfen nicht auf dem Staatsgebiet des Souveränen Deutschland ausgetragen werden.

 

Zuwiderhandlungen haben die Ausweisung zur Folge.